Beim Anschluss und bei der Verlängerung digitaler LED-Streifen sind gewöhnlich keine lange Kabelwege realisierbar (max. 2m). Das hochfrequente Steuersignal für die LED-Pixel wird schnell verfälscht und es kommt zu Fehlern in der LED-Animation.
Der Range-Extender erhöht die Kabellänge für sichere Übertragung bei Digitalen LEDs auf über 50 Meter.
Es wird je ein Sender und ein Empfänger benötigt. Der Empfänger wird am LED-Streifen am Eingang angeschlossen, der Sender am Controller-Ausgang. Die Funktion Sener/Empfänger wird über eine kleine Lötbrücke festgelegt.
Maße der Platine: 20 x 10mm, ca. 4mm hoch Achtung: Lieferumfang 1 Stück. Es werden immer 2 RangeExtender benötigt. Ein 5V-Extender auf der Sender-Seite und auf der Empfänger-Seite ein weiteres 5V, 12V oder 24V-Extender - je nach Spannung des LED-Bandes.
Technischer Hintergrund:
Das Steuersignal bei digitalen LEDs ist relativ leistungsschwach, aber hochfrequent. Es müssen ja sehr viele Daten in kurzer Zeit übertragen werden. Für kleinen Installationen mit kurzen Kabelwegen ist das auch kein Problem, aber bei längeren Kabelwegen (>2m) kommt es schnell zu Störungen. Funkwellen, andere Geräte in der Nähe, Stromkabel usw. wirken auf das Steuerkabel ein und verfälschen das Signal.
Der Range Extender behebt dieses Problem, in dem er eine symmetrische Signalübertragung realisiert (ähnlich wie bei DMX-Signalen). Das sonst auf nur einer Steuerleitung übertragene Datensignal, wird hier auf 2 Steuerleitungen aufgeteilt. Eine Leitung überträgt das normale Signal, die andere das Signal invertiert. Die relevante Information steckt damit jetzt in den Abständen beider Steuersignale (normal und invertiert) zueinander. Störungen von außen wirken immer gleichermaßen auf beide Steuerleitungen ein. Damit werden zwar nach wie vor beide Signale verfälscht, aber der Abstand beider Signale zueinander bleibt von der Störung unberührt. Am Ende der Datenleitung wird das symmetrische Signal wieder in ein normales LED-Steuersignal konvertiert.
Es sind daher immer 2 Range Extender - einer am Anfang und einer am Ende des langen Kabelweges notwendig.
Beim Anschluss und bei der Verlängerung digitaler LED-Streifen sind gewöhnlich keine lange Kabelwege realisierbar (max. 2m). Das hochfrequente Steuersignal für die LED-Pixel wird schnell verfälscht und es kommt zu Fehlern in der LED-Animation.
Der Range-Extender erhöht die Kabellänge für sichere Übertragung bei Digitalen LEDs auf über 50 Meter.
Es wird je ein Sender und ein Empfänger benötigt.
ACHTUNG: Der 12V-Range-Extender darf nur als Empfänger eingesetzt werden. Als Sender muss hier ein 5V-Range Extender eingesetzt werden, auch wenn 12V LED-Bänder verwendet werden (siehe Verkabelungsskizze).
Der 12V-Empfänger wird am LED-Streifen am Eingang angeschlossen, der 5V-Sender am Controller-Ausgang. Maße der Platine: 30 x 10mm, ca. 4mm hoch
Technischer Hintergrund:
Das Steuersignal bei digitalen LEDs ist relativ leistungsschwach, aber hochfrequent. Es müssen ja sehr viele Daten in kurzer Zeit übertragen werden. Für kleinen Installationen mit kurzen Kabelwegen ist das auch kein Problem, aber bei längeren Kabelwegen (>2m) kommt es schnell zu Störungen. Funkwellen, andere Geräte in der Nähe, Stromkabel usw. wirken auf das Steuerkabel ein und verfälschen das Signal.
Der Range Extender behebt dieses Problem, in dem er eine symmetrische Signalübertragung realisiert (ähnlich wie bei DMX-Signalen). Das sonst auf nur einer Steuerleitung übertragene Datensignal, wird hier auf 2 Steuerleitungen aufgeteilt. Eine Leitung überträgt das normale Signal, die andere das Signal invertiert. Die relevante Information steckt damit jetzt in den Abständen beider Steuersignale (normal und invertiert) zueinander. Störungen von außen wirken immer gleichermaßen auf beide Steuerleitungen ein. Damit werden zwar nach wie vor beide Signale verfälscht, aber der Abstand beider Signale zueinander bleibt von der Störung unberührt. Am Ende der Datenleitung wird das symmetrische Signal wieder in ein normales LED-Steuersignal konvertiert.
Es sind daher immer 2 Range Extender - einer am Anfang und einer am Ende des langen Kabelweges notwendig.
Anmerkung: Alternativ zum 12V-RangeExtender kann auch das Modell für 24V mit Schraubklemmen eingesetzt werden. Das 24V-Modell arbeitet auch mit 12V
Beim Anschluss und bei der Verlängerung digitaler LED-Streifen sind gewöhnlich keine lange Kabelwege realisierbar (max. 2m). Das hochfrequente Steuersignal für die LED-Pixel wird schnell verfälscht und es kommt zu Fehlern in der LED-Animation.
Der Range-Extender erhöht die Kabellänge für sichere Übertragung bei Digitalen LEDs auf über 50 Meter.
Es wird je ein Sender und ein Empfänger benötigt.Maße: 45 x 20mm, ca. 12mm hoch
Technischer Hintergrund:
Das Steuersignal bei digitalen LEDs ist relativ leistungsschwach, aber hochfrequent. Es müssen ja sehr viele Daten in kurzer Zeit übertragen werden. Für kleinen Installationen mit kurzen Kabelwegen ist das auch kein Problem, aber bei längeren Kabelwegen (>2m) kommt es schnell zu Störungen. Funkwellen, andere Geräte in der Nähe, Stromkabel usw. wirken auf das Steuerkabel ein und verfälschen das Signal.
Der Range Extender behebt dieses Problem, in dem er eine symmetrische Signalübertragung realisiert (ähnlich wie bei DMX-Signalen). Das sonst auf nur einer Steuerleitung übertragene Datensignal, wird hier auf 2 Steuerleitungen aufgeteilt. Eine Leitung überträgt das normale Signal, die andere das Signal invertiert. Die relevante Information steckt damit jetzt in den Abständen beider Steuersignale (normal und invertiert) zueinander. Störungen von außen wirken immer gleichermaßen auf beide Steuerleitungen ein. Damit werden zwar nach wie vor beide Signale verfälscht, aber der Abstand beider Signale zueinander bleibt von der Störung unberührt. Am Ende der Datenleitung wird das symmetrische Signal wieder in ein normales LED-Steuersignal konvertiert.
Es sind daher immer 2 Range Extender - einer am Anfang und einer am Ende des langen Kabelweges notwendig.
Anmerkung: Die 24V-RangeExtender arbeiten auch mit 12V und können daher auch für 12V-Systeme und LED-Bänder eingesetzt werden.
Schutzbeschaltung für WS2812-Flexband und Matrix-Systeme
Beim WS2812 handelt es sich um einen WS2811, der in die LED integriert ist und somit die digitale Ansteuerung von Pixeln ermöglicht. Weit verbreitet ist Flexband mit WS2812. Die seit einiger Zeit erhältliche Version WS2812B ist u.U. recht empfindlich gegenüber Spannungsspitzen und ESD. Deshalb wurde eine kleine Schaltung entwickelt, die eine Zerstörung meist des ersten Pixels in den meisten Fällen verhindern soll.
Dazu wird die kleine Platine unmittelbar vor dem ersten Pixel angeschlossen. Sie ist dabei so konzipiert, dass sie direkt an gängiges Flexband angeschlossen werden kann. Dazu ist es erforderlich, dass die Anschlüsse am Flexband identisch mit der Platine sind.
Ein Aspekt der Schaltung ist ein Serien-Widerstand von 270 Ohm. Sollte ein solcher Widerstand bereits auf dem Flexband vorhanden sein, kann dieser auch überbrückt werden, sollte es Schwierigkeiten beim Betrieb geben.
MADRIX 5 Die führende Software zur Steuerung von LED-Pixel-Streifen und LED-Matrix-Installationen MADRIX 5 ist eine der leistungsstärksten und flexibelsten Softwarelösungen für die professionelle LED-Lichtsteuerung. Sie vereint modernste Rendering-Technologie mit intuitiven Workflows und ermöglicht es, komplexe LED-Installationen in Echtzeit zu bespielen – von einfachen 2D-Flächen bis hin zu volumetrischen 3D-Strukturen. MADRIX 5 ist nicht einfach nur eine Lichtsteuerung, sondern ein spezialisierter Echtzeit-Medienserver für LED-Projekte.ACHTUNG: Zum Betrieb der MADRIX Software ist zwingend auch ein MADRIX KEY nötig.1. Kern-Technologie & Performance 64-Bit-Render-Engine: Die vollständig optimierte Engine nutzt moderne PC-Hardware effizient aus, um tausende von Pixeln flüssig und mit hoher Framerate zu berechnen. 2D-Pixel-Mapping & 3D-Voxel-Mapping: Absolute Freiheit bei der Platzierung von LEDs im Raum. MADRIX behandelt 3D-Strukturen als echte Volumina (Voxel), was weit über herkömmliche 2D-Projektionen hinausgeht. Audio-Reaktive Visuals: Eine integrierte, hochpräzise Audioanalyse (Sound2Light und Music2Light) wandelt Audiosignale in Echtzeit in spektakuläre Lichteffekte um. 2. Zentrale Features & Funktionen Echtzeit-Effektgenerator: MADRIX ist kein reiner Media-Player. Die Software generiert Effekte (Szenen, Muster, Grafiken) live, wodurch diese jederzeit in Farbe, Geschwindigkeit und Form anpassbar sind. Trigger: Erlauben das manuelle Auslösen von Effekten via DMX-In oder MIDI, was MADRIX zu einem interaktiven Performance-Instrument macht. Medienserver-Funktionalität: Nahtloses Abspielen von Videos (inkl. Audioausgabe), Bildern und Live-Streams. Unterstützt Screen-Capturing und Lauftexte (Ticker). Dual-Deck-System: Inspiriert von DJ-Software bietet MADRIX zwei Decks (Links/Rechts) mit einem Crossfader, um weiche Übergänge zwischen verschiedenen Effekten und Layern zu steuern. Umfangreiche Patch-Optionen: Mit dem integrierten Fixture-Editor und dem Matrix-Generator lassen sich selbst komplexe Setups mit unterschiedlichen LED-Typen (RGB, RGBW, 1-Kanal, etc.) schnell konfigurieren. 3. Konnektivität & Protokolle MADRIX 5 fungiert als universelle Schnittstelle und unterstützt alle gängigen Industriestandards: Ausgang: Art-Net, Streaming ACN (sACN), DMX512, Philips Color Kinetics (KiNET), DVI, EUROLITE T9, Colour PWM. Eingang/Fernsteuerung: DMX-IN, MIDI, Art-Net Remote, HTTP (Webbrowser-Steuerung), CITP, SMPTE- und MIDI-Timecode. MADRIX AnwendungenDie Software ist immer dann das Werkzeug der Wahl, wenn Licht nicht nur „beleuchten“, sondern Inhalte transportieren oder architektonische Formen betonen soll: Club- & Event-Design: Synchronisation von Licht und Beat durch die marktführende Audio-Analyse. Ideal für LED-Decken, DJ-Booth-Mappings und immersive Tanzflächen. Architektur-Beleuchtung: Dank integriertem Terminplaner (HTTP/Timecode) perfekt für Fassaden-Illuminationen, die über Jahre hinweg automatisiert und zuverlässig laufen müssen. 3D-LED-Skulpturen: MADRIX ist spezialisiert auf volumetrisches Mapping. Wenn Sie LED-Strings im Raum (3D-Matrix) aufhängen, berechnet die Software Effekte als echte Körper im Raum (Voxels). Messebau & Ladenbau: Schnelle Umsetzung von dynamischen Brandings, Lauftexten und Video-Content auf LED-Wänden oder diskreten LED-Stripes ohne langwierige Vorprogrammierung. Bühnenshows: Als Ergänzung zur GrandMA oder anderen Pulten fungiert MADRIX als mächtiger Effekt-Pixel-Mapper, der via Art-Net oder sACN ferngesteuert wird.
Technische MindestanforderungenBetriebssystem: Windows 10 / 11 (64-Bit)Hardware: Dual-Core CPU (2.0 GHz oder schneller), min. 4 GB RAM (8-16 GB empfohlen), dedizierte Grafikkarte mit OpenGL 2.1 Unterstützung (NVIDIA empfohlen).Lizenzierung: Die Freischaltung erfolgt über den MADRIX KEY (USB-Dongle), was einen flexiblen Wechsel zwischen verschiedenen Computern ermöglicht.
Lizenzübersicht – Passend für jede ProjektgrößeDie Software ist hardwaregebunden an den MADRIX KEY und in verschiedenen Stufen erhältlich, die sich primär durch die Anzahl der ausgegebenen DMX-Universen oder DVI-Voxel unterscheiden:START - 2 DMX-Universen (341 RGB-Pixel): Für sehr kleine Installationen und Tests.ENTRY - 12 DMX-Universen (2.048 RGB-Pixel): Für kleinere Installationen, z.B. in Bars.BASIC - 32 DMX-Universen (5.461 RGB-Pixel): Der Standard für mittelgroße Clubs, Fassaden usw.PROFESSIONAL - 128 DMX-Universen (21.845 RGB-Pixel): Für große LED-Installationen.ULTIMATE - 512 DMX-Universen (87.381 RGB-Pixel): Für sehr große Projekte.MAXIMUM - 2.048 DMX-Universen (349,525 RGB-Pixel): Die größtmögliche Lizenz.